Das Internet der Dinge lässt Product Owner neue Märkte erschließen

Das Internet der Dinge ist nicht nur  für Industrie 4.0 von zentraler Bedeutung. Es hilft auch dem Product Owner bei seinem Job.  Als guter Product Owner sollte man schließlich zum strategischen Maximierer der Produktrentabilität werden. Und das gelingt eben mit der Hilfe von Clouds und Sensoren. Dadurch bietet sich zum Beispiel die Erschließung neuer Märkte oder das Erreichen neuer Zielgruppen. Letztere sind oft technikaffin. Deshalb ist es auch wichtig, das IoT gleich mit ins neue Produkt zu integrieren. So kann man dem Kunden etwa Wartungsintervalle über das Internet verfügbar werden lassen. Dabei wird zum Beispiel die Kommunikation über das Internet möglich. Auch andere Service Möglichkeiten lassen sich durch das Internet der Dinge realisieren.

Als gewiefter Product Owner setze ich auf jene Möglichkeiten des IoT, um auf eine perfekte Angebots- und Marktpositionierung zu setzen. Das Internet der Dinge ist schließlich ganz klar auf dem Vormarsch. Das 5G-Netz ebnet den Weg dafür. Und die Möglichkeit Künstlicher Intelligenz hilft dabei, aus den gewonnenen Daten sinnvolle Produktentwicklung zu generieren.

Wie ich Digitale Natives  begeistere

Etwa 22 Millionen Menschen in Deutschland fallen demographisch gesehen in die Gruppe der Millennials. Das bedeutet, dass sie auch unter die Kategorie Digitale Natives fallen. Sie sind zwischen 18 bis 38 Jahre alt. Und wurden bereits im digitalen Zeitalter groß gezogen. Das bedeutet, sie sind die erste Generation, die sich durch einen kundigen Umgang mit dem World Wide Web, Social Media und E-Commerce auszeichnet. Keine Frage, dass es für sie selbstverständlich ist, online zu shoppen. Sie finden Chatbots und Sprachassistenten nicht ungewöhnlich und wissen auch, was eine Cloud oder eben das Internet der Dinge ist.

Neue Märkte erschließen Product Owner durch IOT mit IOX

Digital Natives sind für den Product Owner natürlich eine extrem wichtige Zielgruppe. Um sie zu erreichen, muss man also bei seinen Scrum Meetings, bei denen die Produktentwicklung festgelegt wird, an einiges denken. Man muss im Auge behalten, dass es eben darum geht, jene digitalen Fans bei Laune zu halten. So ist es zum Beispiel auch unumgänglich, einen digitalbasierten Services anbieten.  Genau dadurch halte ich zu jeder Zeit den Kontakt zu dieser Zielgruppe aufrecht.  Dank Smartphone und entsprechender Apps sind Millenials schließlich immer erreichbar. Nutze ich das für mein Produkt, kann ich durch eine konstante Kommunikation den Draht zur Zielgruppe eben auch drahtlos halten. Ebenso begeistere ich diese Zielgruppe durch technische Innovationen. Schließlich darf ich nicht vergessen, dass die Digital Natives die Vorteile der digitalen Welt nicht nur nutzen. Sie betrachten digitale Technologien als selbstverständlich. Daher gibt es auch keine Berührungsängste mit technischen Innovationen oder moderner Softwareentwicklung.

Das Internet der Dinge fördert den drahtlosen Kundenkontakt

Der Product Owner zeichnet sich aber nicht nur für die Konzeption des Produkts verantwortlich. Klar legt er die Produkteigenschaften fest und sorgt für die nötige Qualitätskontrolle. Er behält aber auch stets den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg im Blick. Und der funktioniert eben nicht ohne die Kommunikation mit dem Kunden im Auge zu behalten. Nur so kann ich einen maximalen Verkaufserfolg möglich machen. Vor allem, wenn die Kommunikation mitunter ja bereits während der Entwicklung besteht.

Durch die agile Softwareentwicklung werden die Entwicklungsprozesse ja nicht nur einfach transparent.  Der Customer wird durch die Möglichkeiten zum Test mit einbezogen. Der Product Owner kann hierbei Risiken minimieren. Auch hierbei kann das Internet der Dinge helfen. So erhalte ich durch die Möglichkeit, die Daten, der die Nutzer am anderen Ende der Welt produziert, durch die drahtlose IoT Lösung auslesen zu können. Durch diesen „Datenrückfluss“ in Echtzeit wiederum kann die User Experience deutlich schneller identifiziert werden. liefern Daten in einem bislang ungekannten Ausmaß. Daten, die Unternehmen und Organisationen dabei helfen können, Prozesse und Produkte zu optimieren. Darüber hinaus ermöglichen sie es, Geräte intelligenter zu machen, als sie es zuvor – in ihrem nicht-vernetzten Zustand – waren.

Zurück in die Zukunft mit dem Internet der Dinge

Als richtig guter Product Owner nutze ich das IoT nicht nur, indem ich die in den Cloud gespeicherten Daten für Modelle und Prognosen nutze. Darüber hinaus weiß ich auch, dass ich die Vermarktung meines neuen Produktes entsprechend ausrichten muss. Nachdem ich die wichtige Zielgruppe der Digital Natives mit in den Entstehungsprozess und alle Überlegungen mit einbezogen habe, weiß ich auch, wie ich den Kunden erreiche. Am besten auch digital.

Millennials sind schließlich immer online. Und sie nutzen eben auch das Internet, um sich über Produkte zu informieren oder sie zu kaufen. Händler oder Produkte, die nicht im Internet zu finden sind, sind für sie nahezu nicht existent. Die Ansprache muss daher über E-Commerce, am besten in sozialen Netzwerken erfolgen. Dabei sollte man auch die Macht der Influencer hoch genug einschätzen. Dort holen sich Digital Natives Information über Bewertungen etc. Das heißt, sie leben online und wollen auch den digitalen Service nutzen, den das Internet der Dinge möglich macht.

Setze ich also auf eine digitale Vermarktungsstrategie, mache ich mal grundsätzlich etwas richtig, wenn mir an einer langen Zukunft meines Produktes gelegen ist. Auf diese Weise kann ich meine Zielgruppe ja nicht nur in eine Richtung erreichen. Ich erweitere damit vielleicht auch das räumliche Spektrum meiner Märkte. Der Blick in die Zukunft ist schließlich global. Und die smarte Verbindung lässt sich auch auf User in anderen Teilen der Erde erweitern.

Keine Innovationen ohne das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge hat eine rasante Entwicklung hingelegt. Die smarte Sensorik ist inzwischen in allen Bereichen des täglichen Lebens anzutreffen. So sollen laut einer Prognose des Netzwerkausrüsters Cisco im Jahr 2022 rund 28 Milliarden Geräte weltweit vernetzt sein. Und genau diese umfassende Konnektivität ist ein Must-have für neue Ideen und Innovationen. Schließlich kann ich sie sinnvoll nutzen, um mein Produkt besser zu gestalten. Ich kann damit neue Zielgruppen erreichen und neue Märkte erschließen. Vielleicht hilft die Konnektivität durch das Internet der Dinge bei der Verbesserung eines bestehenden Artikels oder Konzeptes. Vielleicht aber kreiere ich aufgrund der ausgewerteten Daten auch ein neues Service Modul. Oder ich erschaffe ein innovatives Lösungskonzept für meine Kunden.  Sensoren, die Zustands- und damit auch Nutzungsdaten erfassen, schaffen die Basis. Diese Technologie eröffnet vielen Unternehmen natürlich mehr Möglichkeiten, auf das Nutzerverhalten und die Vorlieben der Kunden einzugehen.