Internet der Dinge Beispiele einer smarten Welt

Die Welt der smarten Dinge wächst und gedeiht weiter. Schauen wir uns nur die vielen Internet der Dinge Beispiele an, die uns täglich umgeben. Hätte man vor ein paar Jahren vermutet, dass unser Toaster einmal mit dem Netz verbunden sein könnte? Nein. Und wahrscheinlich hätte man ohnehin weniger an Haushaltsgegenstände gedacht. Der technische Fortschritt, den das Maschinelle Lernen erzielt, ist ja auch in weitaus spannendere Ergebnissen zu bestaunen.

Natürlich ist es praktisch, wenn uns der Kühlschrank die Einkaufsliste aufs Smartphone schickt. Und sicher ist es auch ein nettes Gimmick, wenn der Rasierapparat die fehlenden Klingen nachbestellt. Überlebenswichtig aber sind diese Aufmerksamkeiten der alltäglichen Dinge nicht. Da gibt es schon ganz andere Kaliber. Blicken wir zum Beispiel auf die Fortschritte im Bereich der Medizin kann man schon hellhörig werden.

Wenn die Künstliche Intelligenz das Baby bewacht

So richtig beeindruckende Internet der Dinge Beispiele finden wir hier allemal. Als Rund-um-die-Uhr-Betreuung etwa. Beim Activity Tracking werden nämlich nicht nur Schritte gezählt. Ein solches Gadget ja noch mehr. So können damit auch die Vitalfunktionen einer Person überwacht werden. Im Fall von Herz-Rhythmus-Störungen etwa kann ein Signal an den Rettungsdienst gesendet werden. Bei der Unterstützung älterer Menschen oder bei der Baby-Überwachung kann das Internet of things daher lebenswichtig werden. So verwendet ein Krankenhaus in Boston solche Armbänder mit Sensoren für die Neugeborenen. Wenn ein Neugeborenes zu nahe an eine Ausgangstür gelangt, ohne abgemeldet zu werden, werden die Ausgangstüren sofort verriegelt. Baby klauen gibt es hier also nicht mehr. Ebenso erhalten die Krankenschwestern auf der Neugeborenen-Intensivstation Warnungen über das Krankenhaus-Handy. Wenn die medizinischen Zustände als kritisch erkannt werden, können sie so schneller zu den Patienten gelangen.

Darüber hinaus sind die Vorteile der Nutzung des Internets der Dinge im Gesundheitswesen nicht auf die reine medizinische Anwendung beschränkt. Auf diese Weise kann zum Beispiel auch das Problem des Ärztemangels in ländlicheren Gebieten gelöst werden. Dank des Patientenmonitoring kann eine Diagnose aus der Ferne durchgeführt werden. Die medizinischen Geräte und Anwendungen ermöglichen es, Daten zu sammeln und über ein drahtloses Netzwerk über IT-Systeme an einen Arzt zu kommunizieren. Dem technologischen Fortschritt von mobilen Endgeräten wie Radio Frequency Identification (RFID) und Near Field Communication (NFC) sei Dank. Das Internet der medizinischen Dinge sollte daher auch von der Regierung gefördert werden. Eine alternde Bevölkerung braucht die technische Revolution nun mal.

Internet der Dinge Beispiele im Business

Das Internet der Dinge hat nicht nur im medizinischen Bereich für ein paar Wow-Effekte gesorgt. Es ist als eine Technologie ebenso viel versprechend, um die Effizienz bei der Produktion, der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen und der Erschließung gezielter Marketing-Strategien zu erhöhen.

Bleiben wir bei einem der am meisten verbreiteten Internet der Dinge Beispiele: Die Produktion. Steigender Kostendruck, hohe Anforderungen an die Qualität und immer weniger Zeit. Keine Frage, dass ein Unternehmen, das sich dem Internet of things verschließt, irgendwann chancenlos ist. Das Unternehmen Blizzard setzt zum Beispiel für seine hergestellten Skier zu 100% auf die smarte Variante. Das Herzstück dabei ist ein IoT-Produktions-Management-System. Es steuert Sensoren, die beim Herstellungsprozess in Echtzeit Betriebs- und Maschinendaten auswerten. Bei entsprechendem Ergebnis der Analyse werden die Produktionsparameter im Bedarfsfall verändert. Dadurch werden Stillstände, Verzögerungen oder Mängel vermieden. Als Qualitätssicherung, bei der zudem auch Geld gespart, ist das Internet of things hier sicher eine lohnende Investition.

Werden die Skier dann ausgeliefert, kommen sie übrigens wieder mit smarten Machenschaften in Berührung. Eines der ältesten Internet der Dinge Beispiele ist nämlich das Tracking in der Logistik. Die smarte Auslieferung ermöglicht es dem Kunden, den Stand der Reise seiner neuen zu überwachen.

Internet der Dinge Beispiele aus der City

Wie bei den Produktionen und unseren Smart Homes profitieren auch Städte von der Verbindung mit dem Netz. Die prominentesten Beispiele einer Smart City ist die Stromoptimierung oder die intelligenten Mülltonnen, die für eine optimierte Route der Müllabfuhr sorgen. Aber auch andere smarte Ideen einer IOT-basierte Lösung für mehr Effizienz machen die Runde. Barcelona hat im Zuge eines nachhaltigen Städtekonzeptes die Parks mit intelligenten Bewässerungssystemen ausgestattet. Die angebrachten Sensoren messen dabei die Feuchtigkeit im Boden. In Kombination mit den Informationen vom Wetterdienst, wird so verhindert, dass man unnötig Wasser verbraucht. Auch ziemlich smart!

Zum Artikel Internet der Dinge Beispiele: Frau am Laptop

Es gibt zahlreiche Internet der Dinge Beispiele

Connected Cars und Umweltschutz

In der Smart City profitieren Autofahrer natürlich auch zunehmend von der Vernetzung von Parkhäusern und Parkleitsystemen. Parkplatzsuche war gestern! Die Überwachung von Verkehrsdaten und Fahrzeugdaten kann außerdem zu weniger Stau und mehr Sicherheit führen. Und wo wir schon mal beim Thema Auto sind: Die Implementierung von IOT in unsere Connected Cars ist ebenso sinnvoll wie nützlich. Moderne Fahrzeuge können zum Beispiel mit Dienstleistern wie Versicherungen und Reparaturzentren kommunizieren. Und mit uns als Fahrer kommuniziert unser Auto natürlich auch. Wenn der Tank leer ist, dann zeigt uns zum Beispiel der Audi alle Zapfsäulen in der Umgebung, inklusive der Spritpreise an. Die anvisierte Tankstellen wird mit Navi schnell erreicht. Natürlich informiert uns das Auto auch über Übernachtungsmöglichkeiten. Es meldet Staus und entsprechende Umgehungen. Die Verbindung mit dem Word Wide Web macht das Connected Car zum umsichtigen Reiseführer.

Nicht ganz unwichtig ist die Verbindung mit dem Internet übrigens auch für Autovermieter. Einfacher kann man Flotten-Tracking wohl kaum gestalten.

Best of the Rest

Dies sind nur einige Beispiele für Anwendungen des Internets der Dinge. Wenn die Technologie weiter entwickelt wird – und das wird sie. – wird auch der Einfluss des Internet of Things in unserem Alltag zunehmen. Was also können wir noch erwarten? Natürlich werden auch die Internet der Dinge Beispiele im Smart Home weiter für Annehmlichkeiten sorgen. Künstliche Intelligenz ist bei neu auf den Markt kommenden Küchengeräten und Home Entertainment Anlagen ja kaum mehr wegzudenken. Unternehmen wie Samsung oder Bosch tüfteln täglich weiter: Bei letzteren kann man etwa den Kaffeevollautomaten mithilfe einer App fernsteuern. Das Gleiche gilt für die Waschmaschine und den Backofen. Da kann man von unterwegs schon mal den Ofen für die Pizza vorheizen.

Neben diesen netten Spielereien sorgt das IoT im Bereich der Smart City und der Connected Cars für mehr Umweltschutz. Und auch auf Makro-Ebene ermöglicht IOT die sofortige Meldung bei Naturkatastrophen. Tsunami-Warnung etwa werden dadurch noch effektiver. Und retten Leben.

 

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