Asset Tracking auf der Baustelle kann der Schlüssel zum Erfolg eines Bauunternehmers sein. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären.

Zu einer Baustelle gehört schließlich eine Vielzahl an Maschinen, Baustellenfahrzeugen, Werkzeugen usw. Es kann daher schwierig werden, hier den Überblick zu behalten. Ohne die richtigen Tools für das Baustellen-Asset-Management jedenfalls. Diese aber gibt es natürlich. Dem digitalen Fortschritt sei Dank. Denn die Nachverfolgung von Baustellenmaschinen und Arbeitsgeräten sorgt für eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis.

Dazu brauche ich aber keinen neuen Fuhrpark oder neue Betonmischer anschaffen. Um von den Vorzügen der Baustelle 4.0 zu profitieren und kostengünstig arbeiten zu können, weil ich meine Maschinen und Geräte jederzeit orten kann, reicht es, nachzurüsten. Und dann kann ich quasi mit einem Fingerschnippen dafür sorgen, dass ich zu jeder Zeit weiß, wo sich der Betonmischer oder die Schlagbohrmaschine befinden. Mehr noch kann ich auf diese Weise auch für einen viel effizienteren Einsatzplan sorgen. Wie durch Zauberhand oder mit der Hilfe einer Jeannie aus der Flasche.

Dabei hat das Asset Tracking auf der Baustelle wenig mit Magie oder Flaschengeistern zu tun. Das Internet der Dinge, der Einsatz von Sensoren, Trackern oder RFID (Radio Frequency Identification) Technologien liefert mir nämlich Tracking Daten in Echtzeit. Damit wird die Nachverfolgung physischer Vermögenswerte zum Kinderspiel.

Asset Tracking auf der Baustelle

Das Problem: Chaos auf der Baustelle kostet Zeit und Geld

Vor allem auf Großbaustellen kann es unübersichtlich werden. Das Problem dabei: Durch fehlende Transparenz über den Standort meiner Baustellenmaschinen geht mehr Zeit verloren, als man denkt. Assets werden gesucht und im schlimmsten Fall bleibt nur noch die Vermutung, dass Maschinen und Geräte gestohlen wurden. Diese Unübersichtlichkeit kann auf Baustellen zu Problemen führen. Das Gleiche gilt aber auch für das Suchen von Maschinen und Geräten auf dem Hof oder im Lager des Bau-Unternehmens.

Auch der Verlust von einzelnen Komponenten kann auf der Baustelle zu großen Problemen führen. Der Bau muss unterbrochen werden und Umsatzverluste drohen. Termine können nicht eingehalten werden und die Kunden sind unzufrieden.

Die Lösung gegen Stillstand und Verlust

Auf der Baustelle 4.0 sieht es dagegen schon anders aus.

Asset Tracking auf der Baustelle hilft mir dabei herauszufinden, ob Baustellenmaschinen tatsächlich gestohlen wurden. Oder ob sie vielleicht bloß an einem anderen Ort abgestellt wurden, als man zunächst angenommen hatte. Das Asset Tracking hilft einfach, zu wissen, wo sich welche Maschinen befinden.

Darüber hinaus bietet sie Bauunternehmern auch wichtige Informationen darüber, wie ausgelastet der Gerätepark aktuell ist. Auf diese Weise kann ich besser planen. Und ich kann vermeiden, dass vermeintlich verschwundene Maschinen neu angeschafft werden. Eventuell hilft es sogar dabei, Diebstähle aufzuklären.

Mehr noch: Ob es sich um den Autobahnausbau oder das Neubaugebiet handelt – die Dauer einer Baustelle hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Manchmal macht einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Manchmal sind es technische Komplikationen, die mein Bauvorhaben in die Länge ziehen.

Was ich aber in jedem Fall immer vermeiden kann, sind Verzögerungen durch die fehlende Übersicht über meine Baustellenmaschinen. Schließlich kann mir Asset Tracking auf der Baustelle dabei helfen, die Übersicht zu behalten und für eine bedarfsgerechte Planung zu sorgen. Das wiederum ermöglicht es mir, Leerlaufzeiten zu minimieren. Dadurch verkürzt sich die Dauer der Baustelle natürlich erheblich.

So funktioniert das Verfolgen von Baustellen-Tools

Mit Asset Tracking auf der Baustelle kann ich viele Probleme vermeiden. Wenn ich Fahrzeuge, Geräte und Maschinen etwa mit Sensoren oder mit RFID Technologie ausstatte. Die Lesezeit für RFID-Tags liegt in der Regel bei unter 100 Millisekunden. So können Baustellen-Tools und Fahrzeuge im Nullkommanichts gefunden werden. Asset Tracking auf der Baustelle kann dann zum Beispiel auch über ein Cloud-basiertes System für eine automatische Planung der einzelnen Einsätze sorgen.

Gerade für größere Bauunternehmen, die mehrere Baustellen gleichzeitig bedienen, ist das ein Segen. Schließlich kann die Nutzung von Künstlicher Intelligenz für eine ideale Auslastung sorgen. Dazu ist die Software mit IoT-fähigen Tools connected, so dass ich meine physischen Assets effektiv nachverfolgen kann. Das wiederum ist möglich, weil Bluetooth-Empfänger, RFID-Tags oder GPS-Tracker an meine Baustellenmaschinen angebracht werden. Darüber hinaus kommunizieren die genannten Tools miteinander, um die Assets sofort zu lokalisieren und mir den Standort zu melden.

Asset Tracking auf der Baustelle Infografik IOX, Nachverfolgung von Baustellenmaschinen und Arbeitsgeräten, Vorteile

Asset Tracking auf der Baustelle für ideales Projektmanagement

So hilft Asset Trackig auf der Baustelle in vielerlei Hinsicht. Denn schließlich können Mitarbeiter vor Ort als auch außerhalb und unterwegs auf ein digitales Asset-Register zugreifen. Die Daten hierzu lassen sich zum Beispiel per Smartphone, Laptop oder Tablet, durch eine App oder eine entsprechende Website abrufen.

Darüber hinaus kann ich das Asset Tracking auf der Baustelle auch tunen. So könnte ich mit detaillierteren Systemen auch auf zusätzlich Daten wie Anlagenbedingungen, verwendete Materialien oder Geräteinformationen zum Predictive Maintenance greifen. Durch die Aufzeichnung von Einsätzen erhalte ich nämlich einen detaillierten Bericht zum Lebenszyklus meiner Baustellenmaschinen oder Fahrzeuge. Dadurch weiß ich über das Leistungsniveau Bescheid, respektive ich weiß, wann eine Wartung fällig wird. Anhand dieser Daten kann ich dann einen Wartungs- oder Reparaturplan erstellen.

Asset Tracking auf der Baustelle bringt viele Vorteile

Die gute Nachricht für Bauunternehmen, die vom Asset Tracking auf der Baustelle profitieren wollen: Asset Tracking und Management Systeme mitsamt GPS-Geräten und RFID-Tags lassen sich natürlich auch nachrüsten. Dazu muss ich nur die Fahrzeuge mit GPS-Modulen ausstatten, welche die nötige Echtzeitortung ermöglichen.

Natürlich sind alle Tools, ob GPS-Module, Sensoren oder RFID-Tag, die für den Einsatz auf der Baustelle verwendet werden, dafür ausgelegt. Das heißt, dass Tools für das Asset Tracking auf der Baustelle auch für Hitze- oder Kältebedingungen und für Funktionalität auch bei Schmutz und Staub entwickelt wurden.

Das Nachrüsten lohnt sich in jedem Falls. Die folgenden Vorteile machen jeden Aufwand wieder wett:

  • Durch das Asset Tracking auf der Baustelle kann ich meine Baustellen-Fahrzeugflotte effizienter steuern.
  • Unnötige Standzeiten werden vermieden.  
  • Eine genaue Bestandszählung ist jederzeit und in Echtzeit möglich.
  • Das Verwalten von Reparaturplänen für Geräte wird leichter. Dadurch kann ich Ausfälle und Fehlfunktionen vermeiden.
  • Diebstähle auf Baustellen können verhindert werden, indem ich Werkzeuge und Maschinen, die sich im System befinden, als gekennzeichnet ausweise. Das kann ddazu führen, dass Diebe abgeschreckt werden.
  • Durch Asset Tracking auf der Baustelle vermeide ich unnötige Neuanschaffungen, weil Maschinen vermeintlich geklaut wurden.

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Yves Plaire

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