Nachrüstlösungen im Bereich des Internet der Dinge sind einfacher als gedacht. Nehmen wir zum Beispiel den NB-IoT Button.

Den smarten Helfer kann man relativ einfach über Plug & Play installieren. Damit lassen sich Vorgänge vereinfachen. Per Knopfdruck nämlich. Kommunikationswege werden verkürzt und man profitiert von der Möglichkeit, die Dinge sprechen zu lassen. Dadurch ist der NB-IoT Button wohl der einfachste Weg, in die Welt des Internet der Dinge einzutreten.

Zum Artikel NB-IoT Button: Knöpfe an Maschine

Die Angst vor komplizierten Nachrüstlösungen

Nicht nur der NB-IoT Button allein, das Internet der Dinge bietet insgesamt viele Vorteile. Nehmen wir zum Beispiel die Zeit, die man spart, wenn man auf Predictive Maintenance setzt. Die Fähigkeit der Maschinen zu kommunizieren sorgt dafür, dass die Produktion nicht unnötig still steht.

Oder nehmen wir zum Beispiel die Logistik. Nehmen wir hier einen Transporter, der verderbliche Lebensmittel transportiert. Die Ware kommt verdorben an, weil unterwegs die Kühlung ausfiel. Mit den richtigen Sensoren, die jedwede Unterschiede in der Temperatur vermerken und melden, gehören solche Probleme der Vergangenheit an.

Auch die Gebäudetechnik lässt sich mit smarten Mitteln effektiver gestalten. Darüber hinaus helfen IoT-Sensoren dabei, Licht und Strom sinnvoll einzusetzen. Ohne unnötig Ressourcen dabei zu verschwenden.

All die schönen Chancen werden leider immer noch von zu vielen Unternehmen vertan, weil man fürchtet, das Nachrüsten des Internet der Dinge wäre zu kompliziert.

Laut einer Befragung, die im vergangenen Jahr von der Deutschen Telekom in Auftrag gegeben wurde, wächst das Interesse am Internet of Things. In der Studie „Das Internet der Dinge im deutschen Mittelstand 2019: Bedeutung, Anwendungsfelder und Stand der Umsetzung“ gaben die meisten der 161 befragten Unternehmen an, dass sie glauben, die geplanten IoT-Projekte werden zu einer Steigerung der Produktivität führen.

94 Prozent sahen das Internet der Dinge sogar als sehr relevant an. Vor allem im Bereich Logistik und Transport setzen bereits 90 Prozent auf smarte Lösungen.

Allerdings ist auch festzustellen, dass es gerade im Mittelstand noch große Diskrepanzen gibt. So sehen sich auf der einen Seite 42 Prozent als Vorreiter beim Thema IoT, während sich 58 Prozent selbst als Nachzügler einschätzen.

Schuld daran sind eben oft die Bedenken, dass man für die Installation von IoT-Anwendungen spezielle IT-Fachkräfte braucht. Oder dass es sich eben um hoch komplizierte Vorgänge handelt, die man in Gang bringen müsste.

Der NB-IoT Button öffnet die Tür in die smarte Welt

Der NB-IoT Button ist gerade für solche Zweifler der ideale Türöffner, um einen Fuß in die smarte Welt zu bekommen. Nachbestellen oder Meldungen, die beispielsweiser für den Weitertransport wichtig sind und über die Fertigstellung von Waren informieren, erfolgen dank des smarten Button damit auf Knopfdruck.

Und der lässt sich eben ganz easy installieren. Per Plug and Play. Das Konfigurieren läuft dann über die Verbindung mit der Cloud. So lässt sich der NB-IoT Button als eine erste kleine, aber sehr hilfreiche IoT-Lösung auch ohne Experten und ohne großen technischen Aufwand in bestehende Prozesse einfügen.

Was der NB-IoT Button alles kann

Nützlich ist so ein NB-IoT Button in allen Bereichen des Unternehmens. Etwa, wenn sich mal wieder die Druckerpatrone oder der Papiervorrat dem Ende nähert. Einfach per Knopfdruck nachbestellen.

Mag diese Anwendung vielleicht noch wie eine technische Spielerei anmuten, kann so ein NB-IoT Button in der Fertigung zu Zeit- und damit auch oft zu Kostenersparnis führen.

Nehmen wir zum Beispiel das Fließband, an dem bestimmte Arbeitsmittel gebraucht werden. Per smarten Knopf nachgeordert, braucht  der Mitarbeiter seine Arbeit gar nicht erst zu unterbrechen. Der Button meldet eine Nachricht an die Cloud. Von dort aus erhält der entsprechende Mitarbeiter aus einer anderen Abteilung oder der Lieferant, dass nachgeordert wurde.



Oder die Fertigstellung eines Artikels wird gemeldet und die Abholung kann dadurch eben just in time erfolgen. Gerade in längeren Produktionsstraßen ist das sehr praktisch. Hier wird schließlich zeitig gemeldet, dass Produkte zum Abholen bereit stehen.

Und wie installiere ich den klugen Knopf?

Ein NB-IoT Button kann überall angebracht werden, wo die schnelle Meldung per Knopfdruck gebracht wird. Ob am Fließband, am Drucker oder am LKW.

Der intelligente Knopf sendet ein Signal, sodass Produktionsstraßen keine Staus haben und Drucker nicht ohne Papier bleiben. Der Knopf wird einfach angeklebt. Es muss dafür nicht gebohrt werden, nicht umgebaut oder sonst ein Aufwand betrieben werden.

Dem Button wird, nachdem der Teil Plug abgeschlossen ist, nun im zweiten Teil des leichten Plug-and-Play Vorgangs einfach über die cloudbasierte IoT-Plattform ein Befehl zugewiesen. So kann man dort etwa das Versenden einer WhatsApp oder einer E-Mail veranlassen. Das war es auch schon. Weitere aufwändige Administrationsvorgänge sind auch nicht nötig.  Der Button wird konfiguriert und kann sofort genutzt werden.

Ferner sind die energiesparende Funktionsweise und die langlebige Batterie des Buttons natürlich auch von Vorteil. Ebenso die Handhabe, mit der unser viel gepriesener NB-IoT Button erst zu einem solchen wird. Schließlich ist jedem schon klar, woher das „IoT“ in dem Begriff NB-IoT Button kommt. Aber vielleicht kennen sich noch nicht so viele Leser mit den besonderen Fähigkeiten des Narrowband IoT aus.

Erst das Narrowband IoT lässt den Knopf zum Superheld werden  

Der NB-IoT Button funktioniert natürlich drahtlos. Das heißt, dass die drahtlose Datenübertragung über das Mobilfunknetz beziehungsweise über Narrowband IoT läuft. Auch das ist einer der kostengünstigsten und einfachsten Wege, Gegenstände, Maschinen und Vorgänge mit in das Internet of Things einzubinden.  Und das auch noch überall. Egal, ob in ländlichen Gegenden oder in Räumlichkeiten, die tief unter der Erde verborgen sind.

Schließlich ist einer der Superkräfte des Narrowband IoT, dass man durch diese Verbindung eine hohe Reichweite und extrem gute Gebäudedurchdringung erreichen kann. Das funktioniert, weil bei der LPWAN-Funktechnologiestandard (Low Power Wide Area Network) die Datenmengen durch eine schmalbandige Kommunikation übertragen werden.

Die Basis hierfür ist LTE-Technologie. NB-IoT begrenzt die Bandbreite von LTE auf einem einzigen Schmalband-200kHz. Verwendet werden dabei ungenutzte 200-kHz-Bänder, die für GSM (Global System for Mobile Communications) erschlossen wurden. Damit ist Narrowband IoT die perfekt Lösung, um kleinere Datenmengen schnell und sicher zu transferieren.  Und dass auch noch sehr günstig.  

Wenn wir alle diese Vorteile zusammen nehmen, bedeutet das natürlich, dass es keine Ausreden mehr gibt, sich auf einen NB-IoT Button einzulassen.


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Robert Jänisch,
CEO @ IOX

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